Künstliche Intelligenz: Bedrohungen durch Cyberkriminalität nehmen zu! Entdecken Sie den schockierenden Stand der Dinge und die alarmierenden Aussichten
Cyberkriminelle nutzen für ihre Angriffe künstliche Intelligenz
Cyberkriminelle haben ein neues Werkzeug gefunden, um ihre Angriffe effektiver und glaubwürdiger durchzuführen: Künstliche Intelligenz (KI). Der Einsatz generativer KI, die durch den Chatbot ChatGPT populär gemacht wird, verbreitet sich in der Welt der Cyberkriminalität und ermöglicht es Kriminellen, ihre Tools zu aktualisieren und ihre Angriffe raffinierter zu gestalten.
KI macht Cyberkriminelle effizienter und glaubwürdiger
Die Demokratisierung der KI unter Cyberkriminellen macht sie effektiver und glaubwürdiger. Die von diesen Kriminellen angewandten Methoden bleiben die gleichen, aber Umfang und Überzeugungskraft der Angriffe nehmen deutlich zu. Phishing-E-Mails werden beispielsweise immer ausgefeilter und vermeiden grobe Syntax- oder Rechtschreibfehler. Betrüger passen ihre Sprache an und verwenden geeignete Kontexte, um Menschen davon zu überzeugen, auf fragwürdige Links oder Websites zu klicken.
Generative KI zur Erstellung personalisierter Malware
Generative KI kann auch dazu missbraucht werden, benutzerdefinierte Malware zu erstellen und dabei bekannte Schwachstellen in Computerprogrammen auszunutzen. Programme wie ThreatGPT, WormGPT und FraudGPT nehmen im Darknet zu und werden bei böswilligen Akteuren immer beliebter. Hacker nutzen KI auch, um große Datenmengen zu sortieren und auszunutzen, nachdem sie in ein Computersystem eingedrungen sind. Dadurch können sie ihre Gewinne maximieren, indem sie auf die relevantesten Informationen abzielen.
KI im Präsidentenbetrug und bei Ransomware
KI kommt auch bei der Präsidentenmasche zum Einsatz, bei der Hacker Informationen über Führungskräfte von Unternehmen sammeln, um betrügerische Überweisungen zu genehmigen. Dank „Deepfake“-Audiogeneratoren können sie die Stimmen von Managern bei der Erteilung von Transferaufträgen perfekt imitieren. Darüber hinaus nutzt Ransomware bereits KI, um ihren Code zu modifizieren und der Erkennung durch Sicherheitstools zu entgehen. Auch die Technik des Vishing, bei der ein falscher Bankier eine Geldüberweisung anfordert, könnte mithilfe von KI verbessert werden.
Synthetische Inhalte, die von KI generiert werden, um zu täuschen, zu belästigen oder zu erpressen
Die britische Polizei hat bereits Fälle gemeldet, in denen synthetische KI-generierte Inhalte verwendet wurden, um Opfer zu täuschen, zu belästigen oder zu erpressen. Obwohl die ersten Fälle in Frankreich nicht offiziell registriert wurden, bestehen weiterhin Zweifel am Einsatz von KI durch Kriminelle.
Die Notwendigkeit der „Zero Trust“-Regel
Angesichts dieser neuen Bedrohungen ist es unerlässlich, in Sachen Cybersicherheit und KI die Regel des „Zero Trust“ anzuwenden. Wir dürfen keinem apriorischen Element vertrauen und geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen, um diesen Angriffen entgegenzuwirken. Die aktivsten Hacker sind im Allgemeinen gut organisierte Netzwerke aus Osteuropa, aber staatliche Hacker aus Randländern sollten nicht übersehen werden.
Abschluss
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ausnutzung von KI durch Cyberkriminelle eine wachsende Bedrohung darstellt. Sie nutzen diese Technologie, um ihre Techniken zu verbessern und glaubwürdigere Angriffe durchzuführen. Daher ist es wichtig, wachsam zu bleiben und angemessene Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um diesen neuen Formen der Cyberkriminalität entgegenzuwirken.
